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Einzelmeisterschaft des Verbandes: Lesnik, Hemmerling und Hoffmann lösen NRW-Tickets
Menden, 31. Januar 2026: Drei Talente des MS Halver-Schalksmühle qualifizierten sich am Samstag bei den Einzelmeisterschaften des Schachverbandes Südwestfalen in den Altersklassen U10 und U12 für die NRW-Einzelmeisterschaft, die traditionell in den Osterferien stattfindet. Das Qualifikationsturnier in Südwestfalen fand am Samstag in Menden statt, vom MSHS starteten sechs Mädchen und Jungen.
Bei den U10-Mädchen war der MSHS sogar unter sich: Hier hatten nur Mara Lesnik und Charlotte van de Velden gemeldet. Die deutlich erfahrenere Lesnik wurde ihre Favoritenrolle gerecht, siegte viermal gegen ihre Vereinskollegin und qualifizierte sich damit für Kranenburg. Bei den U12-Mädchen war Zeynep Özel (vereinslos, Bezirk Siegerland) einzige Starterin, sie wurde im U12-Turnier der Jungen Elfte und holte den Mädchentitel.
Bei den U12-Jungen setzte sich ein wenig überraschend Philipp Krieger vom SV Turm Drolshagen durch. Krieger gewann überraschend in der 2. Runde gegen den DWZ-Favoriten Dominik Hemmerling vom MSHS. Gegen Yaroslav Rosinskyi (MSHS) kam er etwas glücklich zu einem Remis. Da anschließend das MSHS-Verfolgerduell gegen Rosinskyi gewann, holte Krieger mit 6,5 Punkten den Titel, Hemmerling (6,0) wurde Zweiter, Rosinskyi (5,5) Dritter. Bitter für ihn: Nur Krieger und Hemmerling qualifizierten sich für Kranenburg. Yehor Pronko vom MSHS holte in der U12-Klasse 3,0 Punkte und belegte damit Rang sieben.
Das U10-Turnier der Jungen gewann Borys Chabaniuk vom Gastgeber SV Menden. Mit 6,5 Punkten lag er am Ende sogar zwei volle Punkte vor den Nächstplatzierten. Rang zwei sicherte sich mit 4,5 Punkten nach einem tollen Turnier Linus Hoffmann vom MSHS, der nahtlos an seine starken Leistungen bei den Schulkreismeisterschaften anknüpfte: Nach durchwachsenem Start (1/3) spielte er ein ganz starkes Turnier und verwies am Ende den punktgleichen David Gradtke dank des besseren Sonneborn-Berger-Wertes auf den dritten Platz. Damit darf auch Linus Hoffmann an den NRW-Titelkämpfen teilnehmen.
Außer dem Sextett des MSHS waren keine weiteren Spieler aus dem Bezirk Sauerland in Menden am Start. Die Einzelmeisterschaften der Altersklasse U14, U16 und U18 folgen noch in einem mehrtägigen Turnier, bei dem anders als in der U12 und U10 kein Schnellschach, sondern klassisches Schach gespielt wird.
MSHS-Triathlon, 2. Runde: Jesus Cabello Gonzalez überrascht mit Sieg gegen Peter Kernchen
Schalksmühle, 29. Januar 2026: Jesus Cabello Gonzalez sorgte am Donnerstagabend beim 2. Spieltag des MSHS-Schach-Triathlons für die Überraschung des Tages. Im Blitzen verlor er zwar gegen Peter Kernchen, gewann dafür aber danach sowohl im Schnellschach als auch in der klassischen Partie und fuhr so einen überraschenden 3:1-Sieg ein. Ebenfalls 3:1 siegte Thomas Orlik in seinem Kräftemessen gegen Lothar Mirus, hier verbuchte Mirus die Schnellschach-Partie für sich. Einen 4:0-Erfolg feierte Turnierfavorit Daniel Babczyk in seinem Match gegen Rüdiger Nieland. Babczyk hat damit nach zwei Runden noch eine blütenweiße Weste (zwei Siege, 8:0 Punkte).
OSGM abgeschlossen: Daniel Babczyk hinter Jansen und Kämper auf dem dritten Treppchenplatz
Schalksmühle/Halver, 27. Januar 2026: Die Offene Stadt- und Gemeindemeisterschaft von Halver und Schalksmühle 2025 im Schach ist abgeschlossen. In den letzten drei Nachholspielen kam es zu Siegen für Daniel Babczyk (gegen Mohamed Suleiman und Jeff Piria) und Peter Kernchen (gegen Mohamed Suleiman). In der A-Endrunde setzte sich damit am Ende Dirk Jansen mit 4,5 Punkten vor Ralph Kämper (3,5), Daniel Babczyk (3,0), Peter Kernchen (2,0), Jeff Piria (1,5) und Mohamed Suleiman (0,5) durch. In der B-Endrunde hatte Nora Jansen mit 3,0 Punkten die Nase vorn, gefolgt von Josef Horstmann (2,0), Jesus Cabello Gonzalez (1,0) und Rüdiger Nieland.
OSGM (Endstand): »PDF-Download
Sparkassen-Jugend-Open in Emsdetten: Drei Pokale für das Quintett des MSHS
Emsdetten, 25. Januar 2026:
Beim Sparkassen-Jugend-Open des SC Rochade Emsdetten waren auch fünf Talente des MS Halver-Schalksmühle am Start – und brachten immerhin drei Pokale mit zurück ins Sauerland. 66 Mädchen und Jungen verschiedener Altersklassen spielten am Sonntag in Emsdetten ein gemeinsames Schnellschachturnier mit getrennter Altersklassenwertung, wobei die „Top 3“ des Gesamtturnier – Konstantin Müller (SK Münster, U12), Levi Stentrup (SK Münster, U12) und Maddox Dulski (Beelen, U14) – bei der Vergabe der Altersklassenpokale außen vor waren (keine Doppelpreise).
Dominik Hemmerling spielte ein starkes Turnier, schlug sich auch gegen den U10-Blitz-Europameister Müller aus Münster lange Zeit gut. Bis zur letzten Runde war er Dritter im Gesamtturnier, verlor dann gegen Dulski und wurde Gesamtfünfter. Damit war Hemmerling der Pokal für Rang zwei in der U12 sicher, Rang drei ging an Yaroslav Rosinskyi, der mit ebenfalls 5,0 Punkten Gesamtachter im Turnier wurde.
Als Gesamtelfter mit ebenfalls 5,0 Punkten gewann Tobias Zalka den U14-Siegerpokal. Zalka war zweitbester U14-Akteur, Maddox Dulski aber fiel hier als Gesamtdritter des Turniers aus der Wertung. Noah Kuster holte 3,5 Zähler und belegte damit den 37. Platz, in der U12-Altersklassenwertung wurde er damit auf Rang 14 geführt. Mara Lesnik folgte mit 3,0 Punkten im Gesamtturnier auf Rang 38. In der Altersklasse U10 wurde sie damit Siebte und war zudem beste U10-Mädchen der Sparkassen-Jugend-Open.
Sauerlandpokal: Wieder ein Krimi mit Blitzstechen und Happy End für das MSHS-Ensemble
Schalksmühle, 24. Januar 2026:
Der MS Halver-Schalksmühle hat den Sauerlandpokal im Schachbezirk Sauerland verteidigt. Wie im Vorjahr war es wieder ein Krimi, wieder setzte sich der MSHS im Blitzstechen gegen die nach den klassischen Turnierpartien punktgleiche SvG Plettenberg durch. Hinter dem MSHS und Plettenberg (beide 3,5 Punkte) folgten auf den weiteren Plätzen die SF Neuenrade (2,5 Punkte), der VfB „Turm“ Altena (2,0 Punkte) und die SF Attendorn (1,5 Punkte).
Den Reiz des Sauerlandpokals macht es aus, dass jeder Spieler einer Mannschaft gegen einen Kontrahenten aus unterschiedlichen anderen Teams spielt, außerdem gegen Spieler von einem anderen Brett. Das schafft ein Ungleichgewicht, durch das die nominell stärkste Mannschaft nicht mehr zwingend klare Siegkonstellationen erhält.
In diesem Jahr entwickelte sich so ein spannendes Match um den Pokalsieg, bei dem zunächst die SF Neuenrade sehr gute Karten zu haben schienen, dann die SvG Plettenberg, schließlich der MSHS, bis doch feststand, dass es ein Stechen geben würde. Der MSHS bekam als Gastgeber aufgrund der ungeraden Anzahl an Mannschaften einen kampflosen Sieg zugesprochen (Nora Jansen, 5. Brett), Dirk Jansen gewann als hoher Favorit gegen den Attendorner Julian Klein sicher, Jeff Piria (4) kam gegen den höher eingeschätzten Neuenrade Hans-Peter Schulze zu einem wichtigen Remis. Diese 2,5 Punkte waren sicher, doch weil Pornchai Ertelt gegen den Plettenberger Jugendlichen Philip Soltysik schlecht stand, Ralph Kämper gegen Jonas Hollstein eher remislich, sah es nicht nach einem MSHS-Sieg aus.
Die SF Neuenrade lagen nach Siegen von Walter Cordes (gegen Oliver Pfeiffer, Attendorn) und Peter Olzewski (gegen Ulrich Braselmann, Altena) gut im Rennen, doch dann folgten Niederlagen von Peter Ruda (gegen Jesus Cebrian, Altena) und Frank Wichmann (nach lange besserer Stellung gegen Jinhon Raymon Nhan, Plettenberg). 2,5 Punkte bedeuteten so am Ende nur Rang drei.
Durch die gedrehte Partie von Jinhon Raymon Nhan lag nun Plettenberg auf Siegkurs: Jiehou Nhan bezwang den Altenaer Norbert Walter sicher, Dennis Wackert remisierte gegen Marc Zajonz (Attendorn), Ali Berk Dursun gewann gegen Klaus Bruhn (Attendorn). 3,5 Punkte waren safe, Soltysik hätte den Sack zuschnüren können, doch dann kippte seine Partie in Zeitnot, er stellte einen Turm ein, Pornchai Ertelt siegte doch noch. Damit hatte der MSHS 3,5 Punkte, genau wie Plettenberg. Nun war es an Ralph Kämper, in der Partie gegen Jonas Hollstein alles klar zu machen. Kämper hatte inzwischen sogar entscheidenden Vorteil, zwei Mehrbauern, und er hatte sogar auf niedrigem Niveau mehr Zeit. In diesem Bewusstsein aber vergaß er den Faktor Zeit: Sie lief ab, als Hollstein nurmehr wenige Sekunden auf seiner Uhr hatte. Der Altenaer verbuchte den Punkt, der MSHS musste ins Stechen.
Völlig entnervt von diesem Finale wollte Plettenberg zunächst gar nicht mehr stechen und plädierte für einen Losentscheid. Beim MSHS fehlte Nora Jansen, die man für ein mögliches Stechen hatte zurückholen wollen ins Spiellokal, doch dieses Stechen war gar nicht mehr absehbar gewesen. Am Ende einigte man sich darauf, an vier Brettern zu blitzen, dabei behielt der MSHS 3,5:0,5 die Oberhand, nur Jinhon Raymon Nhan holte gegen Ralph Kämper einen halben Punkt, die restlichen Partien gingen an die Gastgeber. Die durften den Pokal damit behalten und sind damit auch automatisch 2027 wieder Ausrichter.
Auftakt der Einzelmeisterschaft im Bezirk: Siege für Dolgopolyj und Kernchen
Altena, 23. Januar 2026: Am Freitagabend fand die 1. Runde der Einzelmeisterschaft des Schachbezirks Sauerland in der Burg Holtzbrinck in Altena statt. Die Turnierfavoriten gaben sich dabei keine Blöße. An der Spitze der Setzliste stehen diesmal mit Frank Wichmann, Rolf Schulte und Walter Cordes drei Neuenrade. Es kam zu folgenden Resultaten: Frank Wichmann (Neuenrade) – Nora Jansen (MSHS) 1:0; Norbert Walter (Altena) – Rolf Schulte (Neuenrade) 0:1; Walter Cordes (Neuenrade) – Josef Horstmann (MSHS) 1:0; Yi Hsuan Lin (Altena) – Peter Olszewski (Neuenrade) 0:1; Jonas Hollstein (Altena) – Lothar Mirus (MSHS) 1:0; Jens Kienholz (Altena) – Vladimir Dolgopolyj (MSHS) 0:1, Peter Kernchen (MSHS) – Ekkehard Arnoldi (Plettenberg) 1:0; Jesus Cebrian – Reinhold Kirpal (beide Altena) 1:0.
Die 2. Runde findet am 20. Februar statt, der Spielort ist noch offen. Die Auslosung für die 2. Runde: Hollstein – Wichmann; Schulte – Kernchen; Dolgopolyj – Cordes; Olszewski – Cebrian; Kirpal – Lin; Jansen – Mirus; Arnoldi – Walter und Horstmann – Kienholz.
Schulschach-Kreismeisterschaft: BGL-Team unangefochten, Spormecke landet bei Grundschulen auf Rang vier
Menden, 23. Januar 2026:
In Menden fanden am Freitag die Kreismeisterschaften der Schulen im Schach statt. Das Unterstufenteam des Bergstadt-Gymnasiums aus Lüdenscheid verteidigte dabei im Wettkampf IV seinen Vorjahrestitel souverän. 14:0 Punkte standen am Ende für das BGL-Team, aus fünf Youngstern des MS Halver-Schalksmühle gebildet wurde, zu Buche, von 28 möglichen Brettpunkten holte das BGL-Team 25,5 Punkte und verwies damit das Gymnasium an der Hönne Menden (12:2) und das Woeste-Gymnasium Hemer (9:5) auf die Ränge zwei und drei. Außer dem BGL waren im Feld der acht Mannschaften nur Schulen aus dem Nordkreis am Start. Für das BGL-Team spielten in Menden Dominik Hemmerling (7/7), Yaroslav Rosinskyi (7/7), Julian Geitz (5/7), Noah Kuster (3,5/4) und Yehor Pronko (3/3). Als nächstes wartet nun die NRW-Meisterschaft in Hamm auf das BGL-Team. 2025 schaffte die Mannschaft dort sogar die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft.
Beim Grundschulturnier waren weitere Youngster des MSHS, hier im Dienste der Grundschule Spormecke aus Schalksmühle, am Start. Durch die gute Arbeit in der Schach-AG brachten die AG-Leiter Martin Hemmerling und Peter Kernchen sogar drei Mannschaften an den Start. Die 1. Mannschaft der GGS Spormecke belegte im Feld der 13 Mannschaften Rang vier und verpasste die Qualifikation für die NRW-Meisterschaft nur knapp. Die 2. und 3. Mannschaft folgte auf den Rängen zehn und elf.
Vom „Dreamteam“ aus dem Vorjahr war nur noch Linus Hoffmann übrig geblieben, der überragend spielte und am 1. Brett alle sieben Partien gewann. Er hatte schon im Vorjahr mit 8/8 am zweiten Brett überzeugt. Giovanni Giannetta (erst Jahrgang 2018), der sein erstes Turnier spielte, holte am 2. Brett 2,5 Punkte. Einen tollen Tag erwischte am 3. Brett Janosch Hüber (6/7), und auch Benita Heidarpour (3/7) war letztlich zufrieden. Stolz war das Spormecker Teams auf Teamremis gegen die GS Bamberg Iserlohn, in der Schach Unterrichtsfach ist. Das Turnier gewann die Kilianschule Letmathe (13:1) vor der GS Bömberg und dem zweiten Lethmather Team (beide 11:3). Das Spormecke-Team folgte mit 10:4 Punkten knapp dahinter.
In der 2. und 3. Mannschaft aus dem Schalksmühler Höhengebiet spielten fast ausschließlich Turnierneulinge. Nur Alex Fratz hatte schon 2025 in Menden mitgespielt und erzielte am 1. Brett der 2. Mannschaft sehr gute 3,0 Punkte aus sieben Partien. Für die 2. Mannschaft (6:8 Punkte) spielten Alex Fratz (3/7), Milan Lampmann (2/7), David Rahmede (2,5/7) und Charlotte van de Felden (4,5/7). Für die 3. Mannschaft (4:10 Punkte) waren Julian Scharpe (1/7), Mia Böhme (2,5/7), Manuel Jungus (4/7) und Luisa Hoffmann (4/7) im Einsatz. Die sehr guten Ergebnisse der vier Mädchen von der Grundschule Spormecke lassen die AG-Leiter nun überlegen, am 27. März in Hamm mit einem reinen Mädchenteam auf NRW-Ebene anzutreten. Hier ist keine Qualifikation erforderlich.
Schnellschach-Vereinsmeisterschaft: Altmeister Vladimir Dolgopolyj holt im Stechen den Titel
Schalksmühle, 22. Januar 2026:
Es war epischer Kampf, und am Ende stand ein Außenseitersieg: Vladimir Dolgopolyj ist neuer Schnellschach-Vereinsmeister des MS Halver-Schalksmühle: In der Verlängerung des Stechen setzte sich der 84-jährige Altmeister aus Omsk gegen Ralph Kämper durch. Kämper war nach dem DWZ-Rating der Turnierfavorit gewesen. Ihm blieb Rang zwei. Pornchai Ertelt, der nach vier Runden schon ein Stück weit wie der Sieger ausgesehen hatte, wurde nach dem Stechen Dritter.
Mit 19 Aktiven war das Turnier exzellent besucht. In fünf Runden nach Schweizer-System sollte der Sieger ermittelt werden. Nach drei Runden war nur noch bei Ralph Kämper und Pornchai Ertelt die Bilanz makellos. Als dann Ertelt in der 4. Runde überraschend gegen Kämper siegte, fehlte ihm nur noch ein Remis zum Turniersieg. Doch Ertelt strauchelte im letzten Spiel gegen Vladimir Dolgopolyj. Ertelt, Dolgopolyj und Kämper hatten damit 4,0 Punkte zu Buche stehen und mussten stechen. In dieses Stechen wäre fast auch noch Youngster Alexander Krugmann gekommen, der in der letzten Runde eine gute Stellung gegen Uwe Kleinschmidt aber nicht verwertete und so den vierten Sieg im Turnier verpasste.
Im Blitzstechen remisieren zunächst Kämper und Dolgopolyj im direkten Duell. Gegen Ertelt behielten beide in der Folge die Oberhand. So stand Ertelt als Turnierdritter fest. Kämper und Dolgopolyj indes mussten noch ein drittes Mal an diesem Abend gegeneinander spielen. Kämper hatte die Schnellschachpartie gewonnen, das erste Blitzduell hatten keinen Sieger gefunden, im zweiten Blitzduell aber behielt Dolgopolyj die Oberhand und stand damit als neuer Vereinsmeister fest.
Hinter dem Toptrio wurde Uwe Kleinschmidt mit 3,5 Punkten Vierter. Den fünften Platz teilten sich Mohamed Suleiman, Daniel Babczyk, Gerhard Raatz, Klaus Bruhn, Marius Cramer und Alexander Krugmann (alle 3,0). Auf 2,5 Punkte brachten es Lothar Mirus und Peter Kernchen auf Rang elf. Rang 13 teilten sich Tobias Zalka, Vincenzo Leone, Julian Klein und Jesus Cabello Gonzalez (alle 2,0). Thomas Orlik (1,5) wurde 17., gefolgt von Bernward Goebel-Pflug und Laura Orlik (beide 1,0).
Unverhofftes Novum: Duell zweier MSHS-Eigengewächse in der 2. Bundesliga endet mit Remis
Erkenschwick, 21. Januar 2026:
Max Lutze und Alex Browning haben sich am Schachbrett nicht nur einmal gegenüber gesessen. Am Samstag indes war es ein ganz besonderes Duell: In der 2. Bundesliga trafen in Erkenschwick im Spitzenspiel die Gastgeber vom SV Erkenschwick und die SG Porz aufeinander. Lutze spielt seit Sommer 2024 für Erkenschwick, Browning seit Sommer 2024 für den Verein aus Köln. Ausgerechnet zum direkten Duell stellten beide Vereine ihre jungen Halveraner als Ersatzspieler am 8. Brett auf. Lutze hatte gegen Browning, der Lutze beim MSHS auch trainiert hat, die weißen Steine. Es wurde eine spannende Partie, in der Browning nach Bauerngewinnen Vorteil zu haben schien, doch am Ende mündete die Partie nach 49 Zügen in ein Remis. Auch der Mannschaftskampf endete mit einem 4:4-Unentschieden. So ist nun Remagen alleiniger Spitzenreiter der 2. Bundesliga, dahinter aber folgen mit einem Punkt Rückstand Erkenschwick und Porz: Das Titelrennen in der 2. Bundesliga bleibt sowohl für Max Lutze als auch für Alex Browning ein spannendes.
MSHS bittet am Donnerstag zur Vereinsmeisterschaft im Schnellschach ins Feuerwehrgerätehaus
Schalksmühle, 20. Januar 2026: Am Donnerstagabend (22. Januar) findet ab 19.30 Uhr im Saal des Feuerwehrgerätehauses an der Volmestraße die Schnellschach-Vereinsmeisterschaft des MS Halver-Schalksmühle statt. Gespielt wird mit einer Bedenkzeit von zehn Minuten plus fünf Sekunden pro Zug für jeden Spieler. Das Turnier ist auf fünf Runden angesetzt. Auch Gäste sind zum Turnier herzlich willkommen. Meldeschluss ist direkt vor dem Turnier vor Ort.
Verbandsbezirksliga, 3. Runde: MSHS-Zweitvertretung siegt, MSHS III unterliegt Altena
Schalksmühle, 18. Januar 2026:
In der Staffel 2 der Verbandsbezirksliga gab es für die Teams des MS Halver-Schalksmühle einen Sieg und eine Niederlage: Die 2. Mannschaft gewann gegen den TSV Dahl 4:2, die 3. Mannschaft musste gegen den VfB „Turm“ Altena eine 1,5:4,5-Niederlage hinnehmen. Einen kampflosen 6:0-Sieg gab es dazu im Spitzenspiel zwischen dem TSV Hagen und der SvG Plettenberg II. Damit ist Hagen nun mit 6:0 Punkten alleiniger Spitzenreiter.
Der MSHS II musste gegen Dahl gleich eine ganze Reihe von Spielern ersetzen: Frank Wollenweber ist inzwischen festgespielt in der 1. Mannschaft, Maxim Brik und Thomas Orlik standen ebenfalls nicht zur Verfügung. Trotzdem lief es gut. Jeff Piria (5) feierte gegen Horst-Walter Berninghaus den dritten Sieg im dritten Spiel, seine Bilanz ist makellos. Nach dem Remis von Sokratis Goniadis (3) gegen Ralf Schneck und Peter Kernchens Erfolg gegen Florian Schöne stand es nach zweieinhalb Stunden 2,5:0,5 für den Gastgeber. Zwar musste sich danach Pornchai Ertelt dem starken Dahler Spitzenspieler Uwe Stein beugen, doch Altmeister Vladimir Dolgopolyj (4) machte nach 3:15 Stunden Spielzeit mit seinem Sieg gegen Philipp Krause den Teamerfolg perfekt. Zuletzt einigen sich Mario Rieger (2) und Arnim Krause auf ein Remis zum 4:2-Endstand.
Weniger gut lief es für die 3. Mannschaft. Josef Horstmann verlor gegen Dominik Lüno nach einer Springergabel einen Turm und gab die Partie am Spitzenbrett nach 22 Zügen auf. Die zweite Entscheidung fiel am 3. Brett, an dem sich Ralf Reininghaus und Ulrich Braselmann auf ein Remis einigten. Nach zweieinhalb Stunden gab Lothar Mirus (5) gegen Reinhold Kirpal auf, er hatte bereits nach zwölf Zügen einen Springer eingestellt und kämpfte auf verlorenem Posten. Die einzige Siegpartie gelang nach gut drei Stunden Nora Jansen (4), die gegen Norbert Walter einen Königsangriff schön bis zum Matt führte. Mehr indes gab’s für die Gastgeber nicht zu holen: Gerhard Raatz (2) hatte gegen Jonas Hollstein eine Figur für zwei Bauern gegeben. Als Hollstein einen Bauern zurückgewann, gab Raatz auf. Am längsten kämpfte am 6. Brett Rüdiger Nieland gegen Jesus Cebrian. Es war ein zähes, kompliziertes Endspiel, in dem Cebrian seinen Mehrbauern am Ende aber doch zum Zug verwertete.
Weiter geht es in der Verbandsbezirksliga am 22. Februar. Dann ist der MSHS II in Altena zu Gast, der MSHS III reist zum TSV Hagen.
Verbandsjugendliga, 2. Runde: MSHS-Nachwuchs in Menden ohne Chance – nur zwei Remispartien
Menden, 17. Januar 2026: In der 2. Runde der Jugend-Verbandsliga musste sich der MS Halver-Schalksmühle am Samstag beim SV Menden 1:5 geschlagen geben. Das Ergebnis war keine Überraschung, an den meisten Brettern waren die Gastgeber klarer Favorit und wurden dieser Rolle letztlich auch gerecht. Nach dem DWZ-Ranking auf Augenhöhe war Dominik Hemmerling (2) mit seinem Gegner Fabio Plümper. Die Partie endete ebenso mit einem Remis wie das Spiel von Emily Cappuyns (4) gegen den klar favorisierten Luan Grabowski. Die übrigen vier Spiele gingen verloren: Sokratis Goniadis (1) musste sich Noah Wolfer beugen, Alexander Krugmann (3) verlor gegen Lisa Lueg, Yaroslav Rosinskyi (5) gegen Luan Grabowski und Edwin Cappuyns (6) gegen Vincent Reichert. Nach dem kampflosen 0:6 in der 1. Runde gegen Drolshagen hofft der MSHS nun am 7. März im Heimspiel gegen Hohenlimburg aufs erste Erfolgserlebnis.
Volme-Open 2026: 16. Auflage des Turnier vom 4. bis zum 6. September im Kulturort 8Giebel
Schalksmühle, 17. Januar 2026: Es ist bereits die 16. Auflage der Volme-Open im Schach, die Jahr 2026 ausgespielt werden soll. Zum dritten Mal finden die Volme-Open dabei im Kulturort 8Giebel statt, und zwar vom 4. bis zum 6. September. Drei Tage lang heißt es dann in den ehemaligen Kirchenmauern: Schach nonstop.
Der ausrichtende Verein Märkischer Springer Halver-Schalksmühle wird am bewährten Turnierkonzept nichts ändern. Mit 70 Teilnehmern (geplant waren eigentlich nur 64) war das Turnier Ende August 2025 komplett ausgebucht. Diesmal wird der Veranstalter von vornherein in der Ausschreibung mit maximal 70 Startern kalkulieren. Diese 70 Schachspieler spielen in den einzelnen Klassen, die nach Spielstärke eingeteilt und jeweils sechs Aktive umfassen werden, in fünf Runden die Volme-Open-Sieger 2026 aus. Gespielt wird klassisches Schach, also mit einer längeren Bedenkzeit. Die Partien können maximal vier Stunden dauern. Im Rahmenprogramm der 16. Volme-Open ist für den Samstagabend aber auch wieder ein Blitzturnier ganz fest eingeplant.
Der MS Halver-Schalksmühle ist dankbar, wieder im Kulturort 8Giebel zu Gast sein zu dürfen. „Dieser Ort hat eine ganz besondere Atmosphäre. Mit ihm hat die Veranstaltung noch einmal deutlich gewonnen. Das merken wir auch an der riesigen Resonanz“, freut sich Tobias Klampt, 2. Vorsitzender des MS Halver-Schalksmühle, bereits jetzt auf die Turniertage im September.
Jugendpokal des Schachbezirks Sauerland nach Terminüberschneidungen auf den 21. Februar verlegt
Schalksmühle, 16. Januar 2026: Eigentlich sollte an diesem Samstag in Schalksmühle der Jugendpokal des Schachbezirks Sauerland ausgespielt werden. Aufgrund von Überschneidungen mit anderen Terminen beim Schachnachwuchs aber haben sich die Verantwortlichen der Schachjugend Sauerland um Jugendwart Ratho Rahs (Plettenberg) und vom Gastgeber MS Halver-Schalksmühle auf eine Terminverlegung geeinigt. Das Pokalturnier, das im Schnellschach-Modus an nur einem Nachmittag ausgetragen wird, findet nun erst am 21. Februar ab 13 Uhr im Saal des Feuerwehrgerätehauses an der Volmestraße in Schalksmühle statt. An diesem Samstag holt das Verbandsliga-Jugendteam des MSHS das verlegte Meisterschaftsspiel beim SV Menden nach.
4. Schach-Triathlon startet mit sechs Teilnehmern: Kernchen siegt zum Auftakt 3:1 gegen Orlik
Schalksmühle, 15. Januar 2026: Mit sechs Teilnehmern hat der 4. Offene Schach-Triathlon des MS Halver-Schalksmühle am Donnerstag den Spielbetrieb aufgenommen. Damit ist das Turnier etwas schwächer besetzt als in den vergangenen Jahren. Turnierfavorit nach dem DWZ-Ranking ist Daniel Babczyk, gefolgt von Thomas Orlik und Peter Kernchen. In der 1. Runde am Donnerstag behielt Daniel Babczyk im Blitzschach, Schnellschach und klassischen Schach gegen Lothar Mirus die Oberhand und fuhr damit einen 4:0-Sieg ein. Das Kräftemessen zwischen Rüdiger Nieland und Jesus Cabello Gonzalez endete 2:2 – Cabello Gonzalez gewann im Blitz- und Schnellschaft, Nieland entschied die lange Partie für sich. Peter Kernchen gewann zudem 3:1 gegen Thomas Orlik. Der eigentlich favorisierte Orlik gewann nur die Schnellschachpartie, gab die anderen beiden Spiele ab. Die weiteren vier Spieltage des 4. Schach-Triathlons im Überblick:
2. Runde (29. Januar): Babczyk – Nieland; Mirus – Orlik; Cabello – Kernchen
3. Runde (26. Februar): Nieland – Mirus; Kernchen – Babczyk; Orlik – Cabello
4. Runde (12. März): Babczyk – Orlik; Mirus – Cabello; Nieland – Kernchen
5. Runde (26. März): Kernchen – Mirus; Orlik – Nieland; Mirus – Babczyk
NRW-Klasse, 5. Runde: MSHS erkämpft gegen die Porzer Drittvertretung ein Teamremis
Schalksmühle, 11. Januar 2026:
Am 5. Spieltag der NRW-Klasse der Schachspieler erkämpfte der MS Halver-Schalksmühle gegen die Drittvertretung des Traditionsvereins SG Porz ein 4:4-Remis. René Runtemund siegte am 3. Brett beim Stande von 3:4 gegen Max Sistig und sicherte damit den Punktgewinn.
Aufgrund der Wetterlage musste der MSHS am Sonntag ohne den niederländischen IM Hans Klip antreten. Frank Wollenweber rückte ins Team nach. Zu einem relativ schnellen Remis nach Zugwiederholung kam Klaus Peter Wortmann (4) gegen Uli Thiemonds. Ralph Kämper (7) remisierte gegen Thomas Hackbusch in ausgeglichener Stellung, in der für beide Seiten wenig ging, ebenfalls. Und auch Frank Wollenweber kam am 8. Brett gegen Abbas Manesh zu einer Punkteteilung. Wollenweber hatte in guter Stellung letztlich nicht die Traute, die Stellung mit einem Bauernvorstoß am Königsflügel zu öffnen und mutig auf Sieg zu spielen.
Die ersten Entscheidungen fernab des Remishafens fielen an Brett sechs und eins: Bodo Lüttich (6) musste sich gegen Rumo Schilling geschlagen geben, hatte sich in dieser Partie letztendlich veropfert und stand auf verlorenem Posten. Dafür siegte Dirk Jansen am Spitzenbrett gegen den jungen Ukrainer Edgard Zhuikov nach Materialgewinn überzeugend. Wie Jansen hatte auch Volker Schmidt (5) gegen Eduard Kushchan zunächst gut gestanden. Nach zwei passiven Zügen Schmidts kippte die Partie aber zugunsten des Gastes, Kushchan gewann die Oberhand und entschied die Partie nach einer Taktik für sich. So stand es 2,5:3,5.
Zuletzt liefen die beiden Partien am 2. und 3. Brett: Niklas Kölz (2) war gegen Uwe Wagenknecht in ein Endspiel geraten, in dem der Porzer zwar einen Randbauern weit nach vorne gebracht hatte, doch da es sich um ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern handelte, hatte Kölz nach dem Tausch der letzten Türme keine Mühe, die Partie Remis zu halten. So hieß es 3:4, als René Runtemund ums Teamremis kämpfte. Das war insofern ein Geschenk, weil Runtemund einmal früh in der Partie und einmal bei einem Minusbauern in der Zeitnotphase ein Remis angeboten hatte. Sein Gegner Max Sistig indes hatte trotz der Tatsache, dass das Remis wohl den Porzer Teamsieg bedeutet hätte, denn Schmidt stand zu diesem Zeitpunkt bereits bedenklich, ein Remis abgelehnt. In der Zeitnotphase dann patzte Sistig und verlor eine Figur. Es war danach zwar trotzdem noch ein zäher Weg zum Sieg für Runtemund. Aber er fand ihn, sicherte dem MSHS so den zweiten Punktgewinn der Saison.
Verbandsbezirksklasse, 4. Runde: MSHS-Viertvertretung baut gegen Menden IV ihre Erfolgsserie aus
Schalksmühle, 10. Januar 2026: Die 4. Mannschaft des MS Halver-Schalksmühle hat am 4. Spieltag der Verbandsbezirksklasse 2 die Spitzenposition verteidigt. Gegen den SV Menden IV feierte die Mannschaft von Kapitän Tobias Klampt im Feuerwehrgerätehaus an der Volmestraße einen 3:1-Sieg und baute die Serie auf 7:1 Punkte aus. Tobias Zalka (2) gewann direkt in der Eröffnung gegen Borys Chabaniuk entscheidend Material und hatte danach keine Mühe mehr. Philipp Hahnel (3) stand gegen Hlib Chabaniuk zunächst auch sehr vielversprechend, hatten einen schönen Angriff, doch er wusste die Partie nicht nach Hause zu bringen und verlor zum 1:1-Zwischenstand. So war es gegen das extrem junge Team aus Menden ein spannender Kampf, in dem Diane Wahle die entscheidende Wende in ihrer Partie schaffte. Gegen Dmytro Dmytrenko stand sie zunächst nicht gut, doch sie kämpfte, am Ende gelang es ihr, im Endspiel einen Bauern umzuwandeln, sodass sie einen vollen Punkt einfuhr. Damit war die Partie gewonnen, denn Tobias Klampt hatte am Spitzenbrett gegen Vincent Reichert auch einen materiellen Vorteil erkämpft. Er musste zwar aufmerksam seine Königsstellung verteidigen, schaffte dies aber mit Umsicht und gewann zum 3:1-Endstand. Die 5. Mannschaft des MSHS war am 4. Spieltag der Staffel 2 spielfrei. Weiter geht es für beide Teams am 7. Februar (Menden III – MSHS IV; Hohenlimburg III – MSHS V).
OSGM-Endrunde: Dirk Jansen steht nach Remis gegen Ralph Kämper als Turniersieger fest
Halver, 08. Januar 2026: Die Offene Stadt- und Gemeindemeisterschaft von Halver und Schalksmühle ist entschieden: Dirk Jansen steht nach seinem Remis im letzten Spiel gegen Ralph Kämper als Turniersieger und OSGM-Gewinner fest. Aufgrund des Wetters fand das Spiel am Donnerstagabend in Halver statt. Kämper, der am Mittwoch sein Nachholspiel gegen Mohamed Suleiman gewonnen hatte, hatte Weiß und gewann zwischenzeitlich mit einem Hebel einen Bauern, doch Jansen erhielt Gegenspiel am Königsflügel, gewann den Bauern zurück. Nach einem Damentausch mündete die Partie ins Remis. Für Jansen war es überhaupt erst der erste halbe Verlustpunkt. Das Turnier ist noch nicht abgeschlossen, auch wenn der Sieger feststeht. Es stehen noch drei Nachholspiele aus. Peter Kernchen und Mohamed Suleiman, die am Donnerstag wegen der Wetterlage nicht spielten, holen die Partie am Dienstag (13. Januar) nach. Jeff Piria und Daniel Babczyk spielen am 17. Januar. Die Partie zwischen Babczyk und Suleiman ist noch nicht terminiert.
Turnier-Ausschreibungen zum neuen Jahr: 4. Triathlon des MSHS startet am 15. Januar
Schalksmühle, 07. Januar 2026: Das Schachjahr 2026 startet in Schalksmühle im Januar voll durch: Am 17. Januar findet im Feuerwehrgerätehaus der Bezirks-Einzelpokal der Jugend statt, eine Woche später, am 24. Januar, ist der MS Halver-Schalksmühle Gastgeber (und Titelverteidiger) beim Sauerlandpokal. In Altena startet am 23. Januar die Einzelmeisterschaft des Bezirks, Meldeschluss für diese Titelkämpfe ist am 13. Januar.
Im internen Spielbetrieb beginnt am 15. Januar der 4. Schach-Triathlon des MSHS. Nach dem Erfolg der ersten drei Auflagen hofft der MSHS wieder auf zahlreiche Teilnehmer, auch Gäste sind herzlich willkommen. Der Blick geht im Januar zudem zu den Schulkreismeisterschaften, die am 23. Januar in Menden stattfinden. Auch dort werden die Talente des MSHS für die Grundschule Spormecke und das Bergstadt-Gymnasium wieder um Titelehren spielen.
MSHS-Turniere
4. Schach-Triathlon des MSHS, Ausschreibung: »PDF-Download
Bezirksturniere
Jugendbezirkseinzelpokal in Schalksmühle: »PDF-Download
Sauerlandpokal in Schalksmühle: »PDF-Download
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Schulschach
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Turniere zum Jahreswechsel: Quartett des MSHS bei den Staufer-Open, starker Ertelt in Wuppertal
Schwäbisch Gmünd/Wuppertal, 05. Januar 2026: Die Tage um den Jahreswechsel nutzten einige Aktive des MS Halver-Schalksmühle für Turniereinsätze. Bei den 36. Staufer-Open in Schwäbisch Gmünd waren gleich ein Quartett des MSHS am Start. FIDE-Meister Alex Browning spielte ein starkes Turnier und belegte im Feld der 317 Teilnehmer mit 6,0 Punkten den starken 25. Platz. Nur gegen zwei Großmeister aus Wolfhagen musste er sich geschlagen geben, unter anderem gegen den Turniersieger Vitaly Sivuk. Browning verbuchte ein ELO-Plus von 16 Punkten.
Dirk Jansen erspielte nach einer guten Turnierleistung 5,0 Punkte und belegte damit den 100. Platz. Mit Ausnahme einer Partie war Jansen mit der Turnierleistung sehr zufrieden. Auch Jansen verbuchte ein ELO-Plus von fünf Punkten. Rebecca Browning folgte mit fünf Siegen und vier Niederlagen auf Rang 118, auch sie strich ein ELO-Plus von 14 Punkten ein.
Im B-Open war zudem Nora Jansen am Start. Auch sie spielte in einem starken Feld ein sehr gutes Turnier und war mit 4,0 Punkten am Ende auch sehr zufrieden. Damit erreichte sie genau 50 Prozent, eine Runde ließ sie im Turnierverlauf aus. Am Ende reichte es 190. der Setzliste so zu Rang 183.
Beim Elberfelder Schach-Winter in Wuppertal überzeugte Pornchai Ertelt. Im Turnier über fünf Runden besiegte Ertelt zwei deutlich stärkere Gegner und belegte mit 3,0 Punkten als 20. der Setzliste den ausgezeichneten neunten Platz unter 35 Teilnehmern. Ertelt gewann damit nicht nur den ersten Ratingpreis, er verbuchte auch ein DWZ-Plus von 34 Punkten.
52. Neujahrsblitz in Neuenrade: Marc Schulze siegt überlegen, Pornchai Ertelt landet im Mittelfeld
Neuenrade, 01. Januar 2026: Wie im Vorjahr entschied der Plettenberger Marc Schulze den Neuenrader Neujahrsblitz mit einer blütenweißen Weste für sich. Die 52. Auflage mit 20 Teilnehmern wurde als Rundenturnier gespielt. Schulze feierte 19 Siege und verwies somit Norbert Bruchmann (SG Ennepe-Ruhr-Süd, 16,5) und Theodor Mertin (SV Menden, 13,5) auf die weiteren Treppchenplätze. Auf den nächsten Plätzen folgten Marc Störing (SV Menden, 13,0), Thomas Windfuhr (vereinslos, 13,0) und Rolf Schulte (Neuenrade, 12,0).
Vom MSHS waren Pornchai Ertelt und Daniel Babczyk (passives Mitglied) die einzigen beiden Teilnehmer. Babczyk landete mit 8,5 Punkten auf Rang zwölf, Ertelt folgte punktgleich auf Platz 13. Die Meinerzhagener Jens Frase (6,5) und Detlef Kuhl (6,0) folgten auf Rang 16 und 17. Abgeschlossen wurde das Feld in Neuenrade in diesem Jahr von Ekkehard Arnoldi (Plettenberg, 3,0).









