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10. Juli 2026, 09:20 Uhr: Hinter den Kulissen
Eine Mammutaufgabe mit Herzblut
Es war eine echte Mammutaufgabe: Mit rund 120 Personen für eine Woche zum weltgrößten Jugendhandballturnier ins rund 850 Kilometer entfernte Göteborg zu reisen, erforderte eine monatelange und intensive Vorbereitung. Schließlich galt es, Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus zwei Vereinen zu koordinieren – von der zwölfjährigen jüngsten Spielerin bis hin zu den erfahrenen Betreuern.
Die Gesamtorganisation lag in den Händen von Ulrike Meyer, Meike Grotz und Christian Bien, die sich selbst augenzwinkernd als „Oberleitung“ bezeichneten. Unterstützt wurden sie dabei von zahlreichen engagierten Helferinnen und Helfern, ohne die ein Projekt dieser Größenordnung nicht möglich gewesen wäre.
Monatelang investierte das Organisationsteam unzählige Stunden in die Vorbereitung. Schulbefreiungen mussten beantragt, Spielrechte organisiert, Förderanträge gestellt und Sponsoren gewonnen werden. Hinzu kamen die Gestaltung einer eigenen Homepage, die Organisation der Reisetrikots sowie die Beschaffung von Verbandsmaterial. Auch die von Sponsoren bereitgestellten Verpflegungssnacks und Getränke mussten organisiert, eingekauft und verteilt werden. Die Aufgabenliste schien nahezu endlos.
Am Dienstag traf sich die "Oberleitung" zum gemeinsamen Feedback-Gespräch. Natürlich lief nicht alles perfekt, doch das Fazit fiel eindeutig positiv aus. Immer wieder waren kurzfristige Lösungen gefragt – sei es durch den Ausfall einer Betreuerin oder weil Ulrike Meyer aus persönlichen Gründen in den ersten Tagen nicht vor Ort sein konnte. Auch die wenigen, aber leider schweren Verletzungen einzelner Spielerinnen und Spieler stellten das Team vor zusätzliche Herausforderungen. Vor der Reise, während der Turnierwoche in Schweden und auch nach der Rückkehr gab und gibt es unzählige Aufgaben zu erledigen.
So intensiv war der Einsatz der „Oberleitung“, dass in Göteborg am Ende sogar die Zeit fehlte, ein gemeinsames Erinnerungsfoto der drei Organisatoren zu machen. Ein kleines Detail, das zeigt, wie eng getaktet die Tage waren und dass das Wohl der Reisegruppe stets an erster Stelle stand.
Dennoch waren sich alle Beteiligten am Ende einig: Der enorme Aufwand hat sich gelohnt. Die vielen glücklichen Gesichter, die sportlichen Erlebnisse und die gemeinsamen Erinnerungen machten jede investierte Stunde mehr als wert. Vor allem aber hat das gesamte Projekt allen Beteiligten unglaublich viel Spaß gemacht.
Ganz abgeschlossen ist die Reise allerdings noch nicht. Es müssen noch Rechnungen geschrieben und bezahlt, Förderanträge abgeschlossen und die letzten organisatorischen Arbeiten erledigt werden. Außerdem stehen noch ein gemeinsames Nachtreffen sowie ein Helferfest auf dem Programm. Erst Ende September kann die „Partille-Cup-Akte 2026“ endgültig geschlossen werden – mit dem guten Gefühl, gemeinsam etwas ganz Besonderes auf die Beine gestellt zu haben.
Ein besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, Sponsoren, Trainerinnen und Trainern, Betreuerinnen und Betreuern sowie den Eltern, die dieses außergewöhnliche Projekt mit ihrem Einsatz und ihrer Unterstützung überhaupt erst möglich gemacht haben. Die Reise nach Göteborg war weit mehr als nur eine Turnierteilnahme – sie war ein Gemeinschaftsprojekt, das gezeigt hat, was möglich ist, wenn zwei Vereine gemeinsam an einem Strang ziehen.
10. Juli 2026, 09:20 Uhr: Hinter den Kulissen
Eine Mammutaufgabe mit Herzblut
Es war eine echte Mammutaufgabe: Mit rund 120 Personen für eine Woche zum weltgrößten Jugendhandballturnier ins rund 850 Kilometer entfernte Göteborg zu reisen, erforderte eine monatelange und intensive Vorbereitung. Schließlich galt es, Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus zwei Vereinen zu koordinieren – von der zwölfjährigen jüngsten Spielerin bis hin zu den erfahrenen Betreuern.
Die Gesamtorganisation lag in den Händen von Ulrike Meyer, Meike Grotz und Christian Bien, die sich selbst augenzwinkernd als „Oberleitung“ bezeichneten. Unterstützt wurden sie dabei von zahlreichen engagierten Helferinnen und Helfern, ohne die ein Projekt dieser Größenordnung nicht möglich gewesen wäre.
Monatelang investierte das Organisationsteam unzählige Stunden in die Vorbereitung. Schulbefreiungen mussten beantragt, Spielrechte organisiert, Förderanträge gestellt und Sponsoren gewonnen werden. Hinzu kamen die Gestaltung einer eigenen Homepage, die Organisation der Reisetrikots sowie die Beschaffung von Verbandsmaterial. Auch die von Sponsoren bereitgestellten Verpflegungssnacks und Getränke mussten organisiert, eingekauft und verteilt werden. Die Aufgabenliste schien nahezu endlos.
Am Dienstag traf sich die "Oberleitung" zum gemeinsamen Feedback-Gespräch. Natürlich lief nicht alles perfekt, doch das Fazit fiel eindeutig positiv aus. Immer wieder waren kurzfristige Lösungen gefragt – sei es durch den Ausfall einer Betreuerin oder weil Ulrike Meyer aus persönlichen Gründen in den ersten Tagen nicht vor Ort sein konnte. Auch die wenigen, aber leider schweren Verletzungen einzelner Spielerinnen und Spieler stellten das Team vor zusätzliche Herausforderungen. Vor der Reise, während der Turnierwoche in Schweden und auch nach der Rückkehr gab und gibt es unzählige Aufgaben zu erledigen.
So intensiv war der Einsatz der „Oberleitung“, dass in Göteborg am Ende sogar die Zeit fehlte, ein gemeinsames Erinnerungsfoto der drei Organisatoren zu machen. Ein kleines Detail, das zeigt, wie eng getaktet die Tage waren und dass das Wohl der Reisegruppe stets an erster Stelle stand.
Dennoch waren sich alle Beteiligten am Ende einig: Der enorme Aufwand hat sich gelohnt. Die vielen glücklichen Gesichter, die sportlichen Erlebnisse und die gemeinsamen Erinnerungen machten jede investierte Stunde mehr als wert. Vor allem aber hat das gesamte Projekt allen Beteiligten unglaublich viel Spaß gemacht.
Ganz abgeschlossen ist die Reise allerdings noch nicht. Es müssen noch Rechnungen geschrieben und bezahlt, Förderanträge abgeschlossen und die letzten organisatorischen Arbeiten erledigt werden. Außerdem stehen noch ein gemeinsames Nachtreffen sowie ein Helferfest auf dem Programm. Erst Ende September kann die „Partille-Cup-Akte 2026“ endgültig geschlossen werden – mit dem guten Gefühl, gemeinsam etwas ganz Besonderes auf die Beine gestellt zu haben.
Ein besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, Sponsoren, Trainerinnen und Trainern, Betreuerinnen und Betreuern sowie den Eltern, die dieses außergewöhnliche Projekt mit ihrem Einsatz und ihrer Unterstützung überhaupt erst möglich gemacht haben. Die Reise nach Göteborg war weit mehr als nur eine Turnierteilnahme – sie war ein Gemeinschaftsprojekt, das gezeigt hat, was möglich ist, wenn zwei Vereine gemeinsam an einem Strang ziehen.



