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05. Juli 2026, 22:40 Uhr: Rückblick Boys 15
Mit Herz gekämpft und als Team gewachsen
Für unsere Boys 15 stand beim Partille Cup vor allem eines im Mittelpunkt: internationale Erfahrungen sammeln und sich mit starken Gegnern aus ganz Europa messen. In der Gruppenphase warteten mit Mannschaften aus der Schweiz, Schweden, Norwegen und Dänemark ausschließlich anspruchsvolle Aufgaben auf das Team.
Zum Turnierauftakt am Dienstag mussten sich die Cloppenburger der HSG Nordwest 2 (Schweiz) mit 10:23 geschlagen geben. Auch im zweiten Spiel gegen Skånela IF (Schweden) setzte sich der Gegner mit 30:9 durch.
Am Mittwoch standen zwei weitere Begegnungen auf dem Programm. Gegen Lillestrøm HK 1 (Norwegen) unterlag das Team mit 8:19, ehe IF Stjernen 2 (Dänemark) mit 20:9 die Oberhand behielt.
Am Donnerstag folgte mit der Partie gegen Lugi HF 1 (Schweden) das fünfte und letzte Gruppenspiel. Trotz einer engagierten Leistung mussten sich die Boys auch hier mit 8:20 geschlagen geben. Damit belegte die Mannschaft den 6. Platz in ihrer Gruppe und qualifizierte sich für das C-Playoff.
Mehr zum Team auch auf der [Teamseite].
Im Sechzehntelfinale des C-Playoffs wartete MKS Brodnica (Polen). Die Cloppenburger kämpften bis zum Schlusspfiff, mussten sich am Ende jedoch mit 9:22 geschlagen geben.
Abseits des Spielfeldes war die Reise für die Jungs jedoch ein echtes Highlight. Gemeinsam mit den anderen Mannschaften verbrachten sie viel Zeit in der Schule, knüpften neue Freundschaften und genossen die besondere Atmosphäre des größten Jugendhandballturniers der Welt.
Ein ganz besonderes Erlebnis hatte zudem Theo. Er traf den dänischen Nationaltrainer Nikolaj Jacobsen, der Dänemark als Cheftrainer bereits zu vier Weltmeistertiteln geführt hat. Natürlich durfte dabei auch ein gemeinsames Erinnerungsfoto nicht fehlen (rechts). Für Theo war diese Begegnung mit einem der erfolgreichsten Handballtrainer der Welt ein unvergesslicher Moment, der die Reise nach Göteborg noch einmal zusätzlich bereicherte.
Leider blieb das Team innerhalb unserer großen Reisegruppe etwas unter dem Radar. Besonders unglücklich war, dass die Boys während der gesamten Gruppenphase ausschließlich an Spielorten im Einsatz waren, an denen keine weiteren Mannschaften unserer Reisegruppe spielten. Dadurch konnten sie nur selten von den anderen Teams unterstützt werden. Zum Glück änderte sich das am letzten Turniertag: Beim Playoff-Spiel waren die Girls 13 mit dabei, außerdem hatten sich einige Spielerinnen der Girls 14 extra auf den Weg nach Kviberg gemacht, um die Boys lautstark anzufeuern. Diese Unterstützung sorgte für eine tolle Atmosphäre und bildete einen gelungenen Abschluss einer unvergesslichen Turnierwoche.
Trotz der Ergebnisse fällt das Fazit des Trainerteams durchweg positiv aus. Coach Thomas Mählmann blickt stolz auf die Leistungen seiner Mannschaft zurück:
„Unsere Mannschaft bestand überwiegend aus jüngeren Spielern. Lediglich drei Spieler unseres Kaders gehörten dem Jahrgang 2011 an, während die meisten unserer Gegner fast ausschließlich mit Spielern dieses Jahrgangs besetzt waren. Trotz dieses körperlichen Nachteils hat unsere Mannschaft in jeder Partie großen Einsatz gezeigt und versucht, die Unterschiede mit spielerischen Lösungen auszugleichen. Auch wenn wir kein Spiel gewinnen konnten, sind Motivation, Zusammenhalt und Spielfreude während des gesamten Turniers nie verloren gegangen. Die Jungs haben die besondere Atmosphäre dieses einzigartigen Turniers in vollen Zügen genossen und dabei viele wertvolle Erfahrungen gesammelt, die ihnen auf ihrem weiteren sportlichen Weg helfen werden.“
Auch wenn sich die Ergebnisse auf dem Papier deutlich lesen, spiegeln sie den tatsächlichen Einsatz der Mannschaft nur bedingt wider. Die Boys 15 haben sich jeder Herausforderung gestellt, als Team zusammengestanden und sich während der Turnierwoche sportlich wie menschlich weiterentwickelt. Mit vielen neuen Eindrücken, gewachsenem Teamgeist und wertvollen internationalen Erfahrungen kehrt die Mannschaft aus Göteborg zurück – Erfahrungen, von denen sie in den kommenden Jahren sicherlich profitieren wird.
05. Juli 2026, 22:40 Uhr: Rückblick Boys 15
Mit Herz gekämpft und als Team gewachsen
Für unsere Boys 15 stand beim Partille Cup vor allem eines im Mittelpunkt: internationale Erfahrungen sammeln und sich mit starken Gegnern aus ganz Europa messen. In der Gruppenphase warteten mit Mannschaften aus der Schweiz, Schweden, Norwegen und Dänemark ausschließlich anspruchsvolle Aufgaben auf das Team.Zum Turnierauftakt am Dienstag mussten sich die Cloppenburger der HSG Nordwest 2 (Schweiz) mit 10:23 geschlagen geben. Auch im zweiten Spiel gegen Skånela IF (Schweden) setzte sich der Gegner mit 30:9 durch.
Am Mittwoch standen zwei weitere Begegnungen auf dem Programm. Gegen Lillestrøm HK 1 (Norwegen) unterlag das Team mit 8:19, ehe IF Stjernen 2 (Dänemark) mit 20:9 die Oberhand behielt.
Am Donnerstag folgte mit der Partie gegen Lugi HF 1 (Schweden) das fünfte und letzte Gruppenspiel. Trotz einer engagierten Leistung mussten sich die Boys auch hier mit 8:20 geschlagen geben. Damit belegte die Mannschaft den 6. Platz in ihrer Gruppe und qualifizierte sich für das C-Playoff.
Mehr zum Team auch auf der [Teamseite].
Im Sechzehntelfinale des C-Playoffs wartete MKS Brodnica (Polen). Die Cloppenburger kämpften bis zum Schlusspfiff, mussten sich am Ende jedoch mit 9:22 geschlagen geben.
Abseits des Spielfeldes war die Reise für die Jungs jedoch ein echtes Highlight. Gemeinsam mit den anderen Mannschaften verbrachten sie viel Zeit in der Schule, knüpften neue Freundschaften und genossen die besondere Atmosphäre des größten Jugendhandballturniers der Welt.
Ein ganz besonderes Erlebnis hatte zudem Theo. Er traf den dänischen Nationaltrainer Nikolaj Jacobsen, der Dänemark als Cheftrainer bereits zu vier Weltmeistertiteln geführt hat. Natürlich durfte dabei auch ein gemeinsames Erinnerungsfoto nicht fehlen (rechts). Für Theo war diese Begegnung mit einem der erfolgreichsten Handballtrainer der Welt ein unvergesslicher Moment, der die Reise nach Göteborg noch einmal zusätzlich bereicherte.
Leider blieb das Team innerhalb unserer großen Reisegruppe etwas unter dem Radar. Besonders unglücklich war, dass die Boys während der gesamten Gruppenphase ausschließlich an Spielorten im Einsatz waren, an denen keine weiteren Mannschaften unserer Reisegruppe spielten. Dadurch konnten sie nur selten von den anderen Teams unterstützt werden. Zum Glück änderte sich das am letzten Turniertag: Beim Playoff-Spiel waren die Girls 13 mit dabei, außerdem hatten sich einige Spielerinnen der Girls 14 extra auf den Weg nach Kviberg gemacht, um die Boys lautstark anzufeuern. Diese Unterstützung sorgte für eine tolle Atmosphäre und bildete einen gelungenen Abschluss einer unvergesslichen Turnierwoche.
Trotz der Ergebnisse fällt das Fazit des Trainerteams durchweg positiv aus. Coach Thomas Mählmann blickt stolz auf die Leistungen seiner Mannschaft zurück:„Unsere Mannschaft bestand überwiegend aus jüngeren Spielern. Lediglich drei Spieler unseres Kaders gehörten dem Jahrgang 2011 an, während die meisten unserer Gegner fast ausschließlich mit Spielern dieses Jahrgangs besetzt waren. Trotz dieses körperlichen Nachteils hat unsere Mannschaft in jeder Partie großen Einsatz gezeigt und versucht, die Unterschiede mit spielerischen Lösungen auszugleichen. Auch wenn wir kein Spiel gewinnen konnten, sind Motivation, Zusammenhalt und Spielfreude während des gesamten Turniers nie verloren gegangen. Die Jungs haben die besondere Atmosphäre dieses einzigartigen Turniers in vollen Zügen genossen und dabei viele wertvolle Erfahrungen gesammelt, die ihnen auf ihrem weiteren sportlichen Weg helfen werden.“
Auch wenn sich die Ergebnisse auf dem Papier deutlich lesen, spiegeln sie den tatsächlichen Einsatz der Mannschaft nur bedingt wider. Die Boys 15 haben sich jeder Herausforderung gestellt, als Team zusammengestanden und sich während der Turnierwoche sportlich wie menschlich weiterentwickelt. Mit vielen neuen Eindrücken, gewachsenem Teamgeist und wertvollen internationalen Erfahrungen kehrt die Mannschaft aus Göteborg zurück – Erfahrungen, von denen sie in den kommenden Jahren sicherlich profitieren wird.



